Ungeduldig? Dann schließe das Fenster!
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21 Tage zu meinem gesunden ICH.

Ich trinke eine ganze Flasche Cola am Tag. Wasser krieg ich nicht runter. Habe JEDEN Abend ein Date mit Ritter Sport und gehe dann noch 2-8 Mal zum Kühlschrank um zu gucken ob alles in Ordnung ist. Oftmals verirrt sich dann eine Scheibe Gouda oder sogar auch mal ein Eis in meinen Mund (Beides gleichzeitig, hab ich auch schon geschafft). Ich weiß auch nicht, wie das immer passieren kann. Es passiert einfach. Ach so, essen tue ich morgens nichts. Kaffee, Kaffee und evtl. noch eine Tasse Kaffee, aber dieses Mal mit Milch. Ohne Zucker natürlich, ich bin doch nich verrückt! Tzz…

Mittags komme ich nach einem Shooting meistens im Büro an und habe Knast. So richtig Knast – wie mein Vater früher, nach einer 12 Stunden Schicht. „Oh, ich hab schon wieder vergessen mir was mitzunehmen. Was soll’s – ich trink’n Kaffee! (…ah in meiner Schublade ist noch Schokolade – wird reichen!)“ Auf dem Weg nach Hause halte ich beim Supermarkt an, um für das Abendessen einzukaufen. Wir kochen frisch. Fertigprodukte gibts nicht. Gegen halb sechs, sechs essen wir zu Abend – das meistens sehr gut und dann natürlich viel. Das Loch muss gestopft werden. Dann bin ich glücklich, fast schon selig. Wie eine kleine glückliche, dicke Robbe rolle ich mich dann auf’s Sofa und löse den Knopf meiner Jeans. Dann kommt Ritter Sport, der Gouda, die Scheibe Trüffelsalami, die Tüte Chips, die Handvoll Oliven… naja, es findet sich immer was.

Volles Brett hab ich Essentechnisch völlig einen am Sender. Und sag jetzt bitte nicht „oh, du bist doch so schlank!“ Ja stimmt! Aber bin ich gesund? Fit? Wie lange hält das ein Körper aus? Große Scheiße ist das! Was hat das mit ACHTSAMKEIT zu tun? Nüscht! Vor einigen Jahren hatte ich ziemliche Gewichtsschwankungen. Klar immer im Normalbereich – ich war nie dick, aber trotzdem waren sie da. Heißhungerattacken, Schwindelanfälle, Blähbauch. Dann kamen die Unverträglichkeiten. Hautprobleme. Haarausfall. Ich bin nicht magersüchtig. Um Gotteswillen, nein! Trotzdem habe ich ein gestörtes Essverhalten, was auf kurz oder lang nicht gesund für mich ist! (Und das höre ich leider um mich herum viel zu oft auch von anderen Menschen.) Mein Körper sendet mir Signale und ich höre nicht drauf. Mein Problem: Unregelmäßiges Essen. Zu viel Zucker. KATASTROPHE! Ja, das sage ich jetzt! Ich bin jetzt nämlich schlauer. Zauberwörter: ACHTSAMKEIT und SELBSTLIEBE. Und ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht meine Erfahrungen und meine Fehler an andere weitergebe, damit sie auch etwas davon mitnehmen können. Oder?

Ich hatte nie wirklich den Drang noch dünner zu sein. Mein Körpergefühl hat mir einfach nicht gepasst. Ich habe meine Mitte verloren. Kennst Du das? Das Gefühl schlank, aber schwammig zu sein. Dünn aber doch aufgedunsen. Das Gefühl, die ganze Zeit die Luft anzuhalten, weil irgendwie was quer hängt. Das Gefühl skinny zu sein aber sich im Bikini furchtbar zu fühlen – das ist nicht weniger schlimm, als sich zu dick zu fühlen. Nach der Schwangerschaft, die Stabilität zu verlieren. Da weiß man selbst nicht, was man eigentlich erreichen will, um wieder happy zu sein. Warum ist das so? Der ein oder andere sagt jetzt. „Weil du einen an der Klatsche hast!“ Hm, ja kann sein. Aber das ist ja keine Lösung. Meine Lösung ist: Absolute Selbstfürsorge zu 120% mit der nötigen Lockerheit. Auf sich Acht geben ohne ständig daran zu denken auf sich Acht zu geben. Das muss in Fleisch und Blut übergehen. Mach einen perfekten Tag irgendwann zu einer perfekten Woche und ganz bald zu Deinem Leben. Vor einiger Zeit habe ich noch gesagt „Ach, das ist doch alles Kinkerlitzchen, nur fancy Zeug und voll zeitintensiv und viel zu teuer und das alles ist nur was für Fitnessblogger/Vlogger/Gangster….!“ Ausreden. Alles Ausreden. NATÜRLICH ist vieles von dem ganzen Kram auch Geldmacherei und einer von den neuen Super Food Trends. Aber ganz viele Sachen sind davon auch Grundlegend richtig und gut, haben sich bewährt und sind gesund. Und: man kann ziemlich viele Dinge davon selbst herstellen. Und ganz ehrlich? Du isst doch sonst auch. Du gehst doch auch täglich aufs Klo, gehst duschen, einkaufen, Zähne putzen… nur ab heute alles ein bisschen anders. Ein bisschen besser. Zeitintensiv und teuer sind nur die Arztrechnungen und Medikamente, die Du irgendwann zahlst um wieder auf die Beine zu kommen, wenn der Motor nicht mehr läuft. So lange solltest du aber nicht warten. Ein Lifestyle ist nicht nur ein komischer Trend. Nennen wir es mal „neudeutsch“ Lebensweise. Hört sich dann auch nicht mehr so fancy an. Und? Na? Hast DU überhaupt eine? Wie sieht deine Lebensweise denn aus?

Wie ich es nun auf den Weg meiner gesunden Milchstraße geschafft habe? Pass auf: Das ist noch gar nicht so lange her. Um genau zu sein: 2 Jahre. Eine Kundin von mir hat seit Ihrer Kindheit mit Zöliakie (Glutenintolleranz) zu kämpfen und betreibt einen erfolgreichen glutenfreien Food Blog. Die liebe Jenny hat mich für dieses Thema sensibilisiert und mir die Augen geöffnet. Mich hat es wie ein Blitzschlag getroffen: „Mist! Ich bin Glutenunverträglich. OMG! Mein Leben ist vorbei.“ „Haha, nein Anna! Im Gegenteil – ab jetzt wird alles besser!“ Nach vielen Test und einer Ernährungsumstellung habe ich fast 1,5 Jahre ohne Beschwerden gelebt… nur dann kam die Faulheit. Die Unlust. Die Bequemlichkeit. Ich hab mich mal wieder zu wenig um mich gekümmert. Die Achtsamkeit ist eingeschlafen. Großer Fehler! Her mit dem Wecker. Ach nein. Hol’ lieber die Kirchenglocke!!

Und was hat das alles mit dieser Stoffwechselkur zu tun?

Eine tierisch lange Einleitung. I Know. Synapsenfasching halt… aber aufgepasst! Ohren und Augen gespitzt:

Nachdem wir aus dem All-In Club Urlaub gekommen sind (den wir sehr genossen haben! 24/7 frisches Essen an jeder Ecke, Sex-on-the-Beach ab 15 Uhr, Kaffee & Kuchen nach Belieben… herrlich) Scheiße… mir ging es elendig. Ein wundervoller Urlaub, den ich so schnell nicht vergesse. Aber mein Körper hat sich gerecht. Die 1-2 Kilo Soulfood-Urlaubs-Speck haben mir nicht geschadet, nur hat sich meine Glutenunverträglichkeit nun doch ziemlich deutlich gezeigt. Glaub mir: ich konnte kaum atmen vor Schmerzen. Nein, es war gar kein Schmerz – ich hatte das Gefühl man hätte mir Zwerchfell abwärts das Leben abgeschnürt. ICH MUSSTE ETWAS TUN! SCHNELL! JETZT!

Andy und ich haben uns (nachdem wir vor 4 Jahren bereits gute Erfahrung damit gemacht haben) gemeinsam dazu entschieden wieder eine STOFFWECHELKUR zu machen. 1. Kann ich gezielt auf Gluten und Zucker verzichten und 2. komme ich durch die wichtigen Vitalstoffe, die dem Körper in der Kur zugeführt werden wieder in ein Gleichgewicht, dass ich dringend nötig habe. 3. Werden durch die Homöopathische Begleitung nur Fettreserven angegriffen und die hübschen Muskeln verschont. Der Körper kann also ohne darunter zu leiden mit einer geringen Kcal-Zufuhr auskommen. Wichtiger Punkt: es ging mir hier definitiv nicht ums Abnehmen, sondern um die Entgiftung. Ich habe keinen anderen Ausweg mehr gesehen, als den Resetknopf zu drücken und da Fasten oder eine Diät für mich NICHT in Frage kommen und völlig das Ziel verfehlt hätten, war Die Stoffwechselkur unser Weg. Mein Körper hat zu dem Zeitpunkt keine Vitalstoffe mehr aufgenommen. Ich war völlig unterversorgt obwohl ich gegessen habe. Nur leider das Falsche. Die chronischen Entzündungen, durch den Verzehr von glutenhaltigen Lebensmitteln haben mich geschwächt und das Immunsystem hat ebenso darunter gelitten.

Was die Kur verändert hat?

 

In der Kur war es unter anderem wichtig seine Kalorienzufuhr von 500-700 Kcal nicht zu übersteigen. Hm. Kalorienzählen = voll nicht mein Ding. I hate it. Leute, die im Geschäft jede Packung umdrehen finde ich komisch. Und ja, teilweise tue ich das jetzt auch. (Also finde ich mich ab und an auch mal komisch!) Besonders in der Kur war es eine gängige Handbewegung. „Scheiß drauf. Sind ja nur ein paar Wochen!“ Die Angst aber, dass ich nach der Kur in so einen Zwang verfalle hat sich Gott sei Dank nicht bestätigt. Natürlich weiß ich jetzt ungefähr, was das ein oder andere an Kcal hat und nachgucken tue ich aus Interesse auch noch mal (um eben auch abzuwegen, was jetzt zb. satter/ glücklicher macht oder sinnvoller ist), aber wenn man sich bewusst und gesund damit befasst, verinnerlicht man das und muss keinen Taschenrechner mehr rausholen. Ich denke man sollte (so lange man das Ganze gut im Griff hat) instinktiv essen und einfach auf sich Acht geben. Ab und an mal reflektieren, was man die Woche so geschaufelt hat und sich auch mal was gönnen, wenn der Körper danach schreit – sich dann aber auch wieder zurückfinden, um nicht vom Weg abzukommen. Immer mit dem Achtsamkeitsscanner im Gepäck „Gehts mir gut? Check! Energie? Check! Körpergefühl! Check!“ Das ist nämlich das wichtigste. Scheiß auf die Waage. Du musst dich sexy und fit fühlen. Die Maschine muss laufen. Die Kraftwerke müssen brennen. Was anderes zählt hier nicht.

MEIN FAZIT: Ich bin dankbar für dieses Gefühl. Dankbar, dass ich gutes Essen zu mir nehmen darf. Ich esse wieder mit Freude und Wertschätzung. Ich esse bewusst. Ich trinke mehr. Ich esse geregelter. Besser. Gesünder. Zudem habe ich 4,5 Kilo abgenommen (ganze 4%Körperfett). Meine Werte sind jetzt in einem Top Zustand. Meine Haut ist noch nie so rein gewesen, wie jetzt. Meine Haare fangen wieder an zu wachsen und das Beste: ich habe ein Glücksgefühl in mir. Unbeschreiblich. Körper und Seele sind wieder dicke Buddys. I like. Ein perfekter Start für eine ausgewogene und gute Ernährung. Heißhunger, Fressattacken und Zuckersucht haben hier nur noch bedingt Zutritt.

Nehme ich nach der Kur weiterhin Vitallstoffe ein?

Meine OPC (Traubenkernextrakt) werde ich täglich weiternehmen. Meiner Haut und den Haaren tut es unglaublich gut und meiner Seele damit auch. Double Check! Zudem habe ich mich dafür entschieden täglich eine hochkonzentrierte Kombination aus Vitaminen, Mineralstoffen und Kräutern in Form eines Pulvers zu mir zu nehmen. Die versorgt mich mit allen wichtigen Ballaststoffen und Vitaminen, die ich so niemals schaffen würde über Nahrung aufzunehmen.

 

 

 

Wie wichtig gesundes Essen ist,

…muss ich Dir aber nicht erzählen!? Oder? Aber ist Dir schonmal aufgefallen: Sobald jemand von gesundem Essen spricht, wird er ja gleich als „Freak“ abgestempelt und wenn man seinem Kind auch noch Bananenpancakes statt Schokobrötchen in die Brotdose packt, kann man sich auch eigentlich gleich ein T-Shirt drucken lassen auf dem Ökotante steht. „Da gehört ’ne schöne Milchschnitte und ein Fruchtzwerg rein! Und am besten noch ne Caprisonne!…Ja genauuu, lasst uns gegen den Gesundheitstrip demonstrieren… so ein Hickhack!“

Ähm, nein! Wir denken jetzt mal kurz nach und gehen mal eine Sekunde in uns. Haben WIR nicht die große Verantwortung auch unsere Kinder auf den richtigen Weg zu bringen? Sind wir nicht verantwortlich dafür, was sie essen und wie viel? Wir erziehen nicht nur ihre Persönlichkeit sondern auch ihr Essverhalten. Das liebe Kind kommt nicht auf die Welt und will ’ne Milchschnitte. Also BE A VORBILD. Ich bin ein absoluter Freund von: ALLES WIRD PROBIERT. WIR dürfen und wollen auch alles essen. Bei Opa liegt auch mal Milchschnitte im Kühlschrank, auf die wir uns dann mal stürzen und sicher hab ich auch schon mal unterwegs ’ne Caprisonne gekauft, ABER das sind Besonderheiten, Ausnahmen. Das ist KEINE Ernährung. Davon wird man nicht satt. Das macht auf Dauer krank. Und JA: es macht zum Teufel nochmal DICK. 

Ich habe vor kurzem mal nach Ideen für eine Bentobox für den Kindergarten gesucht und auch ein tolles Video gefunden, dass eine Bekannte auf Facebook gepostet hat. Die Ideen waren mega. Ich fand es super toll und habe viele Dinge einfach im Hinterkopf behalten und bereits ausprobiert. Anstatt ein olles Toastbrot zu nehmen gab es auch mal ein Frühstücksmuffin, oder selbstgerechtes Müsli. Sowas geht natürlich nur, wenn man mal Zeit hat – aber die kann man sich natürlich nehmen! Stimmts? Gemüse werden fix in lustige Formen geschnitten und der Obstspieß darf auch nicht fehlen. Kinder freuen sich über sowas! Glaubt es mir. Für mich ist das eine Art Wertschätzung und Fürsorge.  Und JA, es macht mir Spaß meinem Kind ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, wenn sie die Brotdose aufmacht. 

Die Reaktionen auf das Video waren allerdings erschreckend: „Was ist aus dieser Welt geworden? Wer zur Hölle isst das? Kinder? Besteht das Leben der Kinder nur noch aus Dinkelmehl, Cranberryvolkornriegel, Nüssen mit Rosinen und Hafermilch? Gesund ernähren klar, selbstverständlich und keine Frage! Aber das ist doch nicht mehr normal! Wer Bock drauf hat…Bitte!“ „Ich hatte früher Nutella-Toastbrot, Milchschnitte und ne Caprisonne in meiner Alufolie – ich habe überlebt!“ … hm, was soll ich sagen? Sie haben Recht auf eine Art aber was für eine Art Rebellion ist das? Warum fühlen sie sich so angegriffen? Nachdem ich das Profilbild angeschaut habe, wusste ich genau warum. 

Um jetzt diesen Tripp in die Kinderernährung abzukürzen: Ich habe Vorschläge. Ich habe eine Idee. Ich habe eine eigene Meinung dazu. Die kann ich gerne mit Euch teilen. Wer sie interessiert darf sie bald liebend gern lesen und seine Goodies daraus mitnehmen, anwenden oder sie in einem Erdloch verbuddeln. It’s up to you. Eines darfst du aber nicht vergessen, wenn du gerade schon die Schaufel rausholst… sei doch einfach mal so cool und genieße eine Veränderung in deinem Leben, die so viele für unmöglich halten! 

Ich bin sowas von dabei mein Ändern zu leben. Und es fühlt sich wundervoll an. Bist du dabei?

LOVE. Anna

 


 

Man kann nicht in 21 Tage auf einmal „gesund“ sein – das dauert doch Monate!

Ja! Ich maße mir an behaupten zu können, dass es NUR 21 Tage sind. Aber so ist es in Wirklichkeit nicht. Jetzt ist es raus!  21 Tage hat es gedauert den Resetbutton zu drücken. Der Monitor geht kurz aus, der Rechner fährt neu hoch. Die Festplatte kann formatiert werden und ein neues Betriebssystem wäre jetzt der perfekte neue Start, damit die Maschine einwandfrei läuft. Besser? Bildlich gesehen funktioniert es genau SO. Diese Stoffwechselkur hilft Dir Dich zu reinigen, alles Schlechte rauszuschmeißen, die Bude mal ordentlich auszumisten! Jetzt liegt es an jedem selbst, wie er weitermachen möchte. Möchtest Du diese Chance nutzen besser und gesünder zu leben? Oder möchtest Du wieder in dein altes Muster verfallen? ITS UP TO YOU. Die Kur ist ein Neustart. Mehr nicht. Wer wirklich dauerhaft gesund, fit und vielleicht auch schlank sein und bleiben möchte, muss mehr tun. Das steht fest. Aber ich versichere Dir: Du wirst Dich gut fühlen! Motiviert sein und weitermachen… GIB ALLES! NUR NICHT AUF!

Willst Du mehr über die Kur erfahren? Dann schreib mir gern eine Email an info@foto-wunderlicht.de oder ruf mich an 0176 20655628.