Ungeduldig? Dann schließe das Fenster!
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Es ist nie zu spät glücklich zu sein.

Ich bin gestresst. Ich hab viel zu tun. Ich hab keine Zeit. Ich muss noch Wäsche machen. Eingekauft habe ich auch noch nicht. Ich bin müde. Ich bin pleite. Aber,… Nein. Niemals. Nicht jetzt. Vielleicht morgen. Ich weiß es nicht. Ich bin mir nicht sicher. Ach man, alles ist doof.

Oh man, echt jetzt? Auch, wenn ich jetzt mit dem Kopf schüttele, habe ich nicht vor all zu langer Zeit genau so etwas von mir gegeben. Fast täglich. Weil ich mich daran gewöhnt habe, solche Dinge zu sagen, ohne sie manchmal wirklich so zu meinen oder ohne das Bewusstsein, wie stark diese Worte und Phrasen sind und was sie tatsächlich mit mir und meinem Umfeld machen. Ich bin nicht ganz geheilt von all dem negativen Smok, der mich einige Zeit umhüllt hat, aber ich bin gerade auf der Sonnenseite angekommen und möchte eigentlich gar nicht mehr zurück… deshalb dieser Beitrag!

Bei anderen Menschen fällt es einem immer besonders doll auf. Negative Energie ist schlecht. Für jeden. Für Freunde, für deine Kinder und auch für deine Partnerschaft. Weil du geliebt und respektiert wirst, duldet man eine schlechte Phase. Aber was passiert, wenn Du aus Deinem Sumpf nicht mehr rauskommen willst, weil Du Dich festfährst? Freunde wollen Dich nicht mehr treffen. Deine Kinder leiden darunter und Dein Partner hat früher oder später wirklich die Schnauze voll. Genug mit Verständnis – es reicht!

 

 

Richtig. Es reicht! In erster Linie aber für DICH. Denn Du machst Dich damit selbst zu dem unglücklichsten Menschen, dem Du je begegnen wirst. Und das Schlimme ist, Du guckst jeden Tag in den Spiegel und kannst vor ihm nicht weglaufen. Stell Dir vor: Mit ein Riesen Paket Empathie sitzt Du in einem Krisengespräch mit Deiner besten Freundin, 3 Latte Macchiato und 1 Käsekuchen später – Du hörst zu. Schmiedest mit ihr Pläne, versucht Lösungen zu finden für IHRE Problem. Alles gut, denn das machen wir so, weil wir für andere Menschen da sind, die einem etwas bedeuten. Du bist ihre Freundin und Du teilst mit ihr Sorgen, Freude und alles was dazu gehört. Trotzdem fühlst man sich sicher nach so einem Gespräch, wie überfahren!? Oder? Du bist stark und kannst früher oder später abschütteln, was sich blöd anfühlt… aber wie oft kann man Dich überfahren? Sich selbst? Jeden Tag? Du hörst Dir unterbewusst täglich selbst zu? Und je negativer Du selbst bist, desto blöder findet Dich Dein Inneres. Denn genau dieses Innere – dein Unterbewusstsein, ist wie eine gute Freundin, die JEDEN Tag mit Dir sein muss. Sie hört Dir JEDEN Tag zu. Dein Gejammere, deine schlechte Laune. Also frage Dich wirklich ob Du das möchtest. Du würdest doch Deine Freundin auch nicht vergraulen wollen. Du hörst Ihr auch mal zu und sorgst Dich um sie? Oder? Und warum ist Dir dann Dein nahestehendster Freund – Dein Inneres dann so egal? Hat es KLICK gemacht?

 

 

Warum dann seine eigene Feel Good Managerin sein? Ja, ganz einfach. Alles was aus den Bahnen gerät, brauch wieder ein bisschen mehr Kontrolle. Schmiede einen Plan! Tue Dinge für Dich und Dein Inneres um sie wieder zusammen zu bringen. (Wie eine Freundin, die sich nicht mehr meldet… oder mit der es Zickereien gab! Ach, herrliches Bild!! Oder?) Umso mehr du bei Dir bist, desto schöner ist alles um dich herum. Desto besser kannst du doofe Tage überstehen oder Ärger verarbeiten. Leichtigkeit im Leben ist wohl das schönste was es gibt. Und wenn man mal überlegt, ist alles was schön ist, irgendwie auch leicht. Liebe. Freundschaft. Gesundheit. Gutes Essen (naja, das kann ich manchmal ziemlich schwer sein!) Denn Selbstzweifel brauche ich nicht. Angst finde ich doof und Stress ist mein größter Feind. Wir brauchen Selbstvertrauen. Selbstliebe. Mut. Ein Hauch Egoismus und ein wenig Stolz und das alles Zusammen nenne ich ACHTSAMKEIT. Willkommen am Ende des Regenbogens.

Nunja, vielleicht habe ich Dich ja ein bisschen auf den richtigen Pfad gebracht. Es ist eine Idee, die ich mir selbst in den Kopf gesetzt habe und die erstaunlich gut funktioniert. Es ist eine Lebenseinstellung, die sich so wundervoll ehrlich anfühlt… man muss es nur für sich definieren und schauen, was einem selbst gut tut. Wie viel man von dem einen oder anderen brauch. Zaubere Dir Dein eigenes Rezept zum Glücklichsein. Es ist nie zu spät.

Da es aber auch bei einer Feel Good Managerin Tage gibt, an denen der Akku leer ist, die Motivation im Keller oder die Nerven am Ende…

Mein Rezept für den doofen Tag: (damit man schneller wieder Power zum Weitermachen hat)

Musik lässt meine Seele tanzen. Duftkerzen oder Räucherstäbchen beleben die Sinne.

Mach Dir einen leckeren Tee oder Kaffee und los geht’s:

Ein Bad vertreibt alle doofen Gedanken und Gefühle. Für mich der beste Start!

 

 

Außerdem liebe ich das Peeling von hellobody.de  – wenn Du alles Schlechte von Dir abrubbelst, wirst Du Dich danach wie neugeboren fühlen.

An diesen doofen Tagen sieht man ja gern mal aus, wie der Tod auf Latschen. Sonnenbank dauert zu lange und Malle ist auch nicht um die Ecke. Es muss also schnell gehen! Schon mal Selftan ausprobiert? Ich liebe den Selbstbräunungsschaum von St. Moritz – der hat einen Soforteffekt und du bekommst keine doofen Streifen mehr, weil Du genau siehst, wo Du den Schaum bereits aufgetragen hast. Nach der Einwirkzeit einfach kurz unter die Dusche und mit einer duftenden Bodylotion eincremen – voila! Ein Kurzurlaub hat noch nie geschadet! Oder?

Wenn ich Dich jetzt im richtigen Moment erwischt habe, trägst Du hochwahrscheinlich einen Dutt oder Pferdeschwanz… oder lass mich raten: Deine Haare liegen heute nicht!? Deine Haare sind aber der Rahmen Deines Gesichts. Mache eine schöne Kur. Nimm’ Dir einfach mal Zeit für ein ausgiebiges Styling – Du wirst dich göttlich fühlen mit frisch duftenden Haaren.

Die paar Punkte auf meiner Do-It at Home Liste, räumen Dich natürlich nur äußerlich auf. ABER, es ist wie ein vollgepropptes Büro, in dem alles rumliegt. Wer kann sich da konzentrieren? Niemand. Und außerdem hast Du mal wieder ausgiebig Zeit mit deiner „Freundin“ verbracht – nämlich mit DIR selbst. „Sie“ wird es Dir danken. Ich verspreche Dir, dass Du und Dein Inneres jetzt wieder ein sehr großes Stück zusammengerückt seid. Der erste Schritt zum Glücklichsein ist sich selbst zu mögen, sich selbst zu achten und sich selbst zu respektieren. Ob Du einen Feel Good Day zu Hause machst oder Dich in einem Wellnesstempel verwöhnen lässt, bleibt bei Dir. Entscheide Du, was Dich und Dein inneres Chaos aufräumt. Du wirst erfolgreicher und positiver durchs Leben gehen, wenn Du die (unnötig) negative Energie aus Deinem Leben verbannst. Versprochen.

Ach und vergiss’ nicht! HEUTE ist Dein Lieblingstag! EGAL, was passiert – du kannst alles lenken und leiten, weil Du Deine eigene Feel Good Managerin bist.

Deine Anna.

„Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

 

 

Einen besonderen Dank möchte ich MAHSA aussprechen. Wir haben Sie auf der Inline Seminarreise 2017 kennengelernt. Sie hat mir so eine wunderbare Botschaft mit auf den Weg gegeben – DANKE für Deine inspirierenden Worte und die Idee daran zu Glauben, dass jeder seine eigene Feel Good Managerin sein kann.