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Die unperfekt perfekte Mama: badmom

Und dann kam die Idee: Oh man, ich bin ‘ne #badmom! Na und?!

Meine Tochter war gerade mal 5 Monate alt, da kam mir in den Sinn mich selbstständig zu machen und meinen festen Job als Grafikerin aufzugeben. Ich bin gesegnet so ein wunderbares, ruhiges und genügsames Kind auf die Welt gebracht zu haben, denn sie hat es möglich gemacht meinen Traum zu leben. Die ersten Workshops konnte ich nur machen, weil die kleine Maus bei meinen Eltern übernachtet hat und das ohne Probleme. Bin ich deswegen eine schlechte Mutter? Ok, weiter. Ich zog nach langen Streitigkeiten und unüberwindbaren Differenzen mit meinem damaligen Partner aus der gemeinsamen Wohnung aus. Da war ich nun: alleinerziehend und freiberuflich, mit einem knapp 1,5 Jahre alten Kind. Mit dem Kopf durch die Wand suchte ich uns eine kleine hübsche Wohnung in der Stadt und bezog kurze Zeit später mein erstes Atelier. Ich kann nicht sagen, nie Angst vor diesen Schritten gehabt zu haben, aber ich war so entschlossen und habe immer daran geglaubt. DAS IST MEIN WEG. Ich wollte für uns das Richtige tun. Ich wollte wieder glücklich sein und das tun, was mir Spaß macht um zufrieden mit mir und meinem Leben zu sein… um so eine gute Mutter sein zu können. Kann man eigentlich sagen, dass es der falsche Zeitpunkt war? Kann man behaupten, dass das Risiko viel zu hoch gewesen ist? Ja, vielleicht! Aber hallo? Es hat funktioniert.

Das ist jetzt 4 Jahre her. Ich bin immer noch selbstständig. Nicht mehr allein. Ich wohne in einem tollen Haus. Habe großartige Freunde. Eine Familie, die hinter uns steht. Nach vielen Tiefs, kamen unzählige Hochs. In den letzten 4 Jahren habe ich wirklich, WIRKLICH viel erlebt und kann seehr viel berichten. Und ja, ich denke ich bin eine absolut coole #badmom. Eine Fotografin, die Momente einfängt – kleine Wunder festhält und Gutes tut. Eine junge Mutter, die immer ihr BESTES gibt, die liebt und lebt und Fehler macht. Ich bin stolz darauf, das sagen zu können und ich möchte das eigentlich viel mehr in die Welt ‚rausschreien, damit sich keine Mutter mehr hinter Ihren Problemen und  Sorgen versteckt. Ob Kollegen, frisch gebackene Mamas oder tolle Marken, die eine Plattform suchen: Nach der Erkenntnis und der Suche nach etwas Neuem, kam die Idee. Ein Buch? Nein. Ein Blog. Nichts Neues heutzutage, ich weiß! Aber ich hab Bock drauf. Tierisch. Ich habe schon immer viele Ideen und Gedanken gehabt, die ich nie für mich behalten wollte – ich glaube das kann man Herzmensch Zuhause bestätigen. Und warum nicht einfach all diese Dinge mit den Menschen teilen, die es interessiert!?

Bist Du dabei? Dich mit einer Marke oder Dienstleistung in diesem Bereich zu präsentieren? Oder hast Du einfach Lust zuzuschauen? Dich inspirieren zu lassen – Dir Tipps und Ideen zu holen? Für einen guten Start braucht man allerdings Unterstützung und ein bisschen Input. Lasst uns ein großes Netz spannen damit alle davon profitieren.

Was hat Wunderlicht damit zu tun? Gute Frage. Ich bin seit nun mehr 4 Jahren selbstständig und kann aus eigener Erfahrung berichten. Dazu bin ich auf die Babyfotografie spezialisiert. Ich arbeite auf meine eigene Weise mit Neugeborenen und Kleinkindern und ich habe keine geheimen Rezepte, die ich für mich behalten muss. Vertrauen fängt  bei einer Empfehlung an – aber wer mich nicht kennt , kann mich SO kennenlernen. Das ist doch mega, oder? Ich bin nicht einfach nur eine Neugeborenenfotografin. Ich bin meine eigene Feel-Good Managerin. Und einer der ersten Dingen, die ich meiner Tochter beigebracht habe ist: TEILEN.

Bist du auch ‘ne #badmom? Dann willkommen im Club.

Deine Anna.